11. Klasse
Informatik in der 11. Klasse üben
160 Aufgaben in 12 Themen — mit Erklärung nach jedem Fehler, Lernstand je Thema und Wiederholung zur richtigen Zeit.
Diese Themen sind dabei
- Objektorientierte Programmierung18 Aufgaben · Klassen, Objekte, Attribute und Methoden als OOP-Grundkonzepte anwende
- Vererbung und Polymorphie18 Aufgaben · Klassenhierarchien mit Vererbung und überschriebenen Methoden aufbauen
- Suchen und Sortieren18 Aufgaben · Klassische Such- und Sortieralgorithmen implementieren und vergleichen
- Rekursion18 Aufgaben · Rekursive Verfahren verstehen und zur Problemlösung einsetzen.
- Datenbanken und SQL-Grundlagen18 Aufgaben · Relationale Datenbanken entwerfen und mit SQL abfragen.
- Algorithmen-Entwurfsmuster10 Aufgaben · Die Schüler lernen grundlegende Strategien wie Greedy, Divide-and-Conq
- Komplexität und O-Notation10 Aufgaben · Die Schüler verstehen, wie man die Laufzeit und Speichernutzung von Al
- Graphen und Graph-Algorithmen10 Aufgaben · Die Schüler lernen Graphen als Datenstruktur kennen und implementieren
- Grundlagen der IT-Sicherheit10 Aufgaben · Die Schüler lernen Grundkonzepte wie Verschlüsselung, Hashing und sich
- Netzwerk-Grundlagen und Kommunikationsprotokolle10 Aufgaben · Die Schüler verstehen das OSI-Modell, TCP/IP und die Grundprinzipien v
- Modellierung und UML10 Aufgaben · Die Schüler lernen, Softwaresysteme mit Diagrammen (Klassen-, Sequenzd
- Künstliche Intelligenz – Grundlagen10 Aufgaben · Die Schüler lernen grundlegende KI-Konzepte wie maschinelles Lernen, n
Wie geübt wird
Nach jeder falschen Antwort steht da, warum sie falsch war — nicht nur, dass sie es war. Bei Rechenaufgaben auch der Weg, Schritt für Schritt.
Was sitzt, kommt seltener; was wackelt, kommt wieder. Der Lernstand steht je Thema, nicht als eine Zahl für alles — „Mathe 62 %" sagt niemandem, woran zu arbeiten ist.
Ohne Netz geht es weiter: Ein Aufgabenpaket liegt im Gerät, und was offline beantwortet wurde, wird beim nächsten Mal nachgetragen.
So sieht eine Aufgabe aus
Was ist ein Objekt in der objektorientierten Programmierung?
- Eine konkrete Ausprägung (Instanz) einer Klasse
- Eine reine Funktion ohne Daten
- Ein globaler Variablenname
- Ein Kommentar im Quellcode
Warum: Ein Objekt ist eine konkrete Instanz einer Klasse; es besitzt eigene Attributwerte und kann die Methoden der Klasse nutzen.
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Alle Zahlen auf dieser Seite kommen aus dem laufenden Bestand und sind nicht gerundet.