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Von A1 bis C2 — in drei Sprachen

Deutsch als Fremdsprache, Französisch und Spanisch nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen. 190 Themen über alle sechs Stufen, 3.631 Übungsaufgaben. Wer nicht weiß, wo er steht, fängt mit dem Einstufungstest an.

Was die Stufen bedeuten

  1. A1AnfängerAlphabet, Begrüßung, Zahlen
  2. A2GrundlagenAlltag, Einkaufen, Familie
  3. B1MittelstufeMeinungen, Reisen, Beruf
  4. B2FortgeschrittenDiskussionen, Nachrichten
  5. C1FachkundigWissenschaft, Politik, Kultur
  6. C2MuttersprachlichLiteraturanalyse, Rhetorik

Wie gelernt wird

Einstufungstest statt Selbsteinschätzung

Der Test geht die Niveauleiter ab und wertet die höchste Stufe, die bestanden wurde — und deren Vorstufen ebenfalls. Man kann nicht C2 sein, wenn man an B2 gescheitert ist. Ist das Ergebnis nicht eindeutig, sagt die Seite das und ändert nichts.

Gehört wird die Zielsprache

Hörverstehen und Diktat sprechen in der Sprache, die geübt wird — nicht in Deutsch mit französischen Wörtern. Gibt es für eine Sprache keine Stimme auf dem Gerät, bleibt es still und sagt es: Eine falsche Aussprache zu lernen wäre schlimmer als Stille.

Aussprache üben

Vorsprechen, nachsprechen, vergleichen. Die vorgesprochenen Aufnahmen gehen vor der Gerätestimme — wo eine gute Aufnahme vorliegt, wird sie benutzt.

Kein Alter, keine Klassenstufe

Ein Sprachniveau steigt durch Können, nicht durch September. Sprachlernende haben deshalb gar keine Klassenstufe — und es gibt bewusst keine Altersgrenze: Die Kurse richten sich an Zugewanderte, an Austauschschüler und an Erwachsene im Beruf.

Schon ein Konto? Dann geht es direkt los.

Beim Anlegen eines Profils gibt es die Frage „Was soll gelernt werden?" — dort den Sprachkurs wählen und das Niveau angeben. Wer unsicher ist, macht zuerst den Einstufungstest; das Ergebnis wird nur übernommen, wenn es eindeutig ist.